Tagebuch

3. Adventswochenende

Sonntag, den 14. Dezember 2008

 

Weihnachtsmarkt auf dem Kulturhof Zickra

Die Besucher genossen das einzigartige Flair des adventlich geschmückten und beleuchteten Kulturhofes.
Wegen der Dreifachbelegung mit Märkten an diesem Wochenende griffen wir auf das großzügige Angebot unserer Freunde zurück, uns zu helfen. So durfte ich, die Tina, mit Heidi dieses Wochenende auf dem Kulturhof in Zickra inmitten eines märchenhaften weihnachtlichen Ambientes geniessen.Gleich zu Beginn des Marktes am Sonnabend hatten sie einen unschönen Zusammenprall mit einer anderen Seifensiederin – aber die Wogen konnten schnell geglättet werden und man verabschiedete sich am Sonntagabend in aller Freundschaft.Ansonsten fühlte ich mich wie immer in Zickra im „Schafstall“ wohl – es ist einfach wunderschön, am Jahresende nochmals viele der befreundeten Händler zu treffen und beim Bufett am Abend in aller Ruhe und Gelassenheit beisammenzusitzen, gemeinsam zu singen und bis in die Nacht hinein zu schwatzen.An dieser Stelle einen ganz lieben Dank an Heidi, mit der es mir immer wieder Freude bereiten wird, die Welt der Marktstände zu erobern. Einen großen Dank auch an unsere Pensionswirtin Frau Gneupel für die liebevolle Bewirtung und natürlich an Herrn Wolff für die vielen guten Stunden, die wir auf seinen Märkten haben.

Historischer Weihnachtsmarkt auf der Wartburg

Heissen Tee, Schnittchen und noch etwas müde beginnt um 6:00 Uhr die Fahrt für Tanja und Steffi.
Jetzt, da man von unten zur Burg hinauf schaute, konnte man die Erzählungen von den Wochen zuvor verstehen. Ich (Tanja) und Steffi raffen die Röcke und es ging zum Aufstieg. Die freundlichen Helfer vom Roten Kreuz hielten unterwegs an, um uns und unser Gepäck mit hinauf zu fahren. Durch die extreme Steigung fiel es dem freundlichen Fahrer etwas schwer sanft an zu fahren und es kam wie es kommen musste, Ich kullerte durch den Rettungswagen! Rieb mir den Kopf und sass da, auf dem Boden mit meinem Seifenkörbchen und alle lachten!Dieses Wochenende hatte es in sich. Die Burg platze aus allen Nähten vor lauter Besucher. Die Busse kamen aus allen Ecken Deutschlands.So vergass man auch recht schnell die Kälte, sollte es dennoch mal an den Füssen kalt geworden sein, einen kurzen Rundgang und man war für die nächste Stunde wieder aufgetaut.
Und ein besonderes Danke an Dich Steffi, dass Du mich so toll unterstützt hast! Ich hoffe, ich kann auch im Jahr 2009 mit dir Abenteuer erleben!